eeConsult NEWS:

Die neue Generation von Stahlbrandschutz

Die neue Generation von Stahlbrandschutz basiert auf einem Zwei-Komponenten-System. Damit ist es nun möglich, Brandschutz für Stahlbauteile mit einer Oberfläche herzustellen, die sehr hohen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt werden können. Ferner kann für den normalen Anwendungsbereich auf einen ansonsten üblichen Korrosionsanstrich verzichtet werden. Dies bezieht die Korrosionsschutzklasse C3 mit ein. In enger Zusammenarbeit mit Brandschutzsachverständigen sind somit noch wirtschaftlichere Brandschutzkonzepte möglich, die individuell auf das jeweilige Gebäude und deren Nutzung abgestimmt sind. Somit bieten sich für den baulichen Brandschutz neue interessante und wirtschaftliche Möglichkeiten. Bzgl. näherer Informationen stehe Ich Ihnen als Brandschutzsachverständiger gerne zur Verfügung.

Weitere News

   
 

eeConsult - Pressearchiv

 

Kampf dem Feuer bevor es ausbricht!

Das anerkannte Qualitätssiegel der öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen war für Thomas Haucke, Inhaber der Ingenieursgesellschaft ee.consult in Memmelsdorf, ausschlaggebend, die entsprechende Prüfung abzulegen. Als einziger öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger in Oberfranken ist Thomas Haucke auf dem Gebiet des „vorbeugenden Brandschutzes“ tätig – und hat hier mit oft recht unterschiedlichen Rahmenbedingungen zu kämpfen. „Personenschutz für ein Krankenhaus zu gewährleisten, wo verhältnismäßig viele Personen, teilweise eingeschränkt bewegungsfähig, auf engem Raum untergebracht sind, stellt den Brandschutz vor andere Herausforderungen als eine weitläufige Produktionshalle mit relativ wenig Menschen.“

Kampf dem Feuer bevor es ausbricht.

Viele Unternehmer müssten auch von der wirtschaftlichen Notwendigkeit eines Brandschutzes erst überzeugt werden, so Haucke. „Bricht beispielsweise in einer Produktionshalle ein Brand aus, kann dieser durch richtig ausgebildete Brandabschnitte (inkl. deren Bestandteile, wie Brandschutztüren, Kabel- und Rohrabschottungen usw.) im Idealfall auf eine Brandabschnittsfläche begrenzt werden, so dass die Produktion in den angrenzenden Brandabschnitten weiterlaufen kann. Fehlen die entsprechenden Brandabschnitte, breitet sich der Brand möglicherweise großflächig aus. Dann droht Totalschaden, ein Wiederaufbau von Null und eine mögliche Abwanderung der Kunden – mit beträchtlichen wirtschaftlichen Schäden“, erläutert Haucke.

Umso wichtiger sei es, Unternehmer von der Relevanz eines Brandschutzes zu überzeugen. Eine ganzheitliche Betrachtungsweise, die zudem Rechtssicherheit gewährt, sei dabei ausschlaggebend. „Nur ein ganzheitliches Brandschutzkonzept kann sowohl die gesetzlichen Auflagen (Bayerische Bauordnung, Sonderbauvorschriften usw.), die versicherungsrechtlichen Belange, als auch die wirtschaftlichen Interessen des Unternehmers erfüllen“, so Haucke. „Es stellt somit einen aktiven Beitrag zur Existenz- und Unternehmenssicherung dar.“

Bis zu fünf Tage nimmt die Erstellung eines Gutachtens durchschnittlich in Anspruch, die notwendigen Gespräche mit Behörden und Feuerwehr eingerechnet. Von der Ermittlung der erforderlichen Feuerwiderstandsdauer der tragenden Bauteile über die Prüfung der Feuerwehrzufahrt, der Löschwasserversorgung bis hin zu Flucht- und Rettungswegen werden vielfältige Kriterien bearbeitet. Haucke legt dabei besonderen Wert darauf, die speziellen Bedürfnisse der einzelnen Unternehmen zu berücksichtigen, um ein individuell zugeschnittenes Brandschutzkonzept erarbeiten zu können. Nur so könne ein wirksamer Brandschutz gewährleistet werden.

Quelle:
Oberfränkische Wirtschaft
Zeitung der Industrie- und Handelskammer für Oberfranken und Bayreuth, Ausgabe 4/2008

zurück zu ee.News & Presse

 
   
Dipl.Ing. (FH) Thomas Haucke - öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger

Dipl.-Ing. (FH)
Thomas Haucke
Von der IHK für Oberfranken Bayreuth öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für
"Vorbeugenden Brandschutz"